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Dämmung oberste Geschoßdecke

Anforderungen nach EnEV

Die Dämmung der obersten Geschossdecke wird künftig noch mehr an Bedeutung gewinnen. Die neue Energieeinsparverordnung EnEV stellt sowohl für den Neu- als auch für den Altbau erhöhte Anforderungen an den Wärmeschutz von Außenbauteilen. Deshalb müssen z.B. Schrägdächer oder alternativ die oberste Geschossdecke einen noch höherwertigen Wärmeschutz erhalten.

Dämmung im Altbau

Für den Altbau hat der Gesetzgeber in der seit 2009 gültigen EnEV eine sogenannte Nachrüstverpflichtung eingeführt. Danach müssen Eigentümer von Gebäuden die obersten Geschossdecken beheizter Räume bis zum 31.12.2006 so dämmen, dass der Wärmedurchgangskoeffizient der Geschossdecke 0,24 W/(m2K) nicht überschreitet. Für eine Holzbalken- bzw. Betondecke bedeutet das eine Dämmschichtdicke von mindestens 140 mm (Nennwert der Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/(mK)). Da die Dämmmaßnahme lediglich darin besteht, einen Dämmfilz auf der vorhandenen Decke auszurollen, bieten sich Dämmschichtdicken von 180-200 mm an. Die geringen Mehrkosten für den Dämmstoff werden bei den kommenden Energiepreissteigerungen schnell durch die höheren Heizkosteneinsparungen aufgefangen. Geschossdecken mit einem geringen und unzureichenden Wärmeschutz sollten ebenfalls eine Zusatzdämmung erhalten.

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