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Herzlich willkommen bei Dämmtechnik Puschmann

Wir sind ein inhabergeführtes, auf Dämmtechnik spezialisiertes Unternehmen. Als unabhängiger Anbieter können wir markenübergreifend alles aus dem Bereich Dämmstoff liefern und montieren. Mit unserem Know-how, der über 30 jährigen Erfahrung des Geschäftsführers und 14 jährigem Firmenbestehen, können wir von Kleinstaufträgen (1 qm) bis zur Großbaustelle alles bedienen.

Dank unserem breiten Leistungsangebot können Sie bei uns alles aus einer Hand bekommen. Das spart Zeit, Nerven und Geld.

Mehr als nur Dämmung

Wir helfen Ihnen beim Energiesparen und das schon seit über 15 Jahren. 1999 gründete Jürgen Puschmann die seitdem inhabergeführte Firma Dämmtechnik Puschmann GmbH mit Sitz im Göllingsweg in Staufenberg-Mainzlar.

Als unabhängiger Anbieter können wir markenübergreifend alles aus dem Bereich Dämmstoff liefern und montieren. Mit unserem Know-how und der über 30-jährigen Erfahrung des Geschäftsführers können wir von Kleinstaufträgen (1 m²) bis zur Großbaustelle alles bedienen. Von der Kellerdeckendämmung bis hin zur Dachdämmung können alle Arbeiten schnell und sauber ausgeführt werden. Zertifikate von den Herstellerfirmen Rockwool, Knauf Insulation, Isover, Armacell,  usw. bürgen für die hohe Qualität unserer Arbeit. Dank unserem breiten Leistungsangebot können Sie bei uns alles aus einer Hand bekommen. Das spart Ihnen Zeit, Nerven und Geld.

Wir sind persönlich für Sie da, auch außerhalb der üblichen Geschäftszeiten.

Besuchen Sie uns in unseren Büroräumen, im Ausstellungszentrum in Staufenberg oder vereinbaren einfach einen Termin mit uns bei Ihnen zu Hause.

Einblasdämmung, Wärmedämm-Verbundsystem mit Putz, Akustikdecken, Innenausbau & Trockenbau, Dämmung der obersten Geschoßdecke, Rohrisolierung, Kellerdeckendämmung, Fassadendämmung hinterlüftet, Brandschutz, Vakuumdämmung, Asbestsanierung, Bodentreppe, Fassadenanstrich, Komplett- und Detaillösungen, … und vieles mehr!

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Die Wahl der richtigen Dämmung!

Dämmung ist ein wichtiges Thema –für jeden! Egal ob Sie Besitzer eines Eigenheims sind, Vermieter oder Mieter, die stetig steigenden Kosten für das Heizen von Wohnraum betreffen alle.

Bei Neubauten ist ein Energieausweis Pflicht, bei älteren Objekten wird der Energieausweis spätestens bei einer Neuvermietung fällig.

Umso wichtiger, dass man sich die Frage stellt, wie man Energiewerte verbessern kann und Kosten senken kann.

„Dämmen“ ist hier das Zauberwort! Jedoch eignet sich nicht für jedes Gebäude die gleiche Dämmmethode. Im Wesentlichen Unterscheidet man zwischen Außendämmung, Kerndämmung und Innendämmung.

Die Außendämmung ist sehr gebräuchlich insbesondere bei Neubauten, da hier die Dämmung noch vor dem Verputzen des Hauses geschehen kann und schwer zugängliche Bauteile, wie z.B. die Kellerwände von außen noch zugänglich sind. Das Nachträgliche Dämmen von Kellerwänden macht häufig Erdarbeiten nötig, die das Dämmen verkomplizieren. Nichts desto trotz ist die Außendämmung sehr effektiv und beliebt und auch zur nachträglichen Dämmung bestens geeignet.

Eine Alternative zur Außendämmung ist die Innendämmung. Sie eignet sich besonders in schwierigen Situationen, z.B. bei Denkmalgeschützten Häusern, die von außen nicht baulich verändert werden dürfen oder für Objekte wie Eigentumswohnungen, wo sich Eigentümer nicht einheitlich über eine Außendämmung einigen konnten. Hier haben Sie die Möglichkeit eine individuelle Innendämmung an ihrem Objekt vorzunehmen.

Eine weitere Möglichkeit ist die sogenannte Kerndämmung. Die Kerndämmung ist sehr effizient im Hinblick auf die Geschwindigkeit der Projektabwicklung und den damit verbundenen Kosten. Die Dämmung eines Einfamilienhauses kann innerhalb eines Tages abgeschlossen sein. Außerdem sind keine Baulichen Veränderungen oder Verputz arbeiten notwendig. Die Dämmung erfolgt über kleine Löcher im Mauerwerk, also eine sehr schnelle und saubere Sache. Allerdings eignet sich diese Methode ausschließlich für Objekte mit zweischaligem Mauerwerk oder für die Dämmung von Geschoßdecken etc.

Neben den verschiedenen Dämmmethoden, ist der Erfolg des Dämmens natürlich auch abhängig von der Wahl des Dämmstoffes. Wir beraten Sie gerne welche Dämmmethode und welches Dämmmaterial für Ihr Objekt geeignet ist. Wir arbeiten unabhängig und können Ihnen eine Vielzahl von Dämmstoffen verschiedener Hersteller anbieten.

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Pressemitteilung 19/2013

Die „Hessische Energiespar-Aktion“ informiert: Sechs Schritte – Dämmung der Luftschicht von zweischaligen Außenwänden

Häuser mit zweischaligem Mauerwerk finden sich in Hessen zwar seltener als in Norddeutschland, doch es gibt sie. Beim zweischaligen Mauerwerk befindet sich zwischen einer inneren Mauerwerksschale (12 bis 25 cm) und einer äußeren Schale (6 bis 12 cm) eine Luftschicht (6 bis 7,5 cm). Diese kann nachträglich mit Dämmstoff verfüllt werden. Dies geht schnell und ist kostengünstig, allerdings ist die Dämmdicke auf die Luftschicht begrenzt. Die Dämmung des „Luft-Kerns“ ist besonders für nach 1960 errichtete Gebäude empfehlenswert. Erst ab diesem Zeitpunkt ist die Luftschicht durchgehend. Nur dünne Edelstahldrahtanker verbinden äußere und innere Mauerwerksschale. Bekannt hierfür ist der Winkelbungalow mit Verblendschalung. Bei älteren Gebäuden aus der Weimarer Zeit oder der unmittelbaren Nachkriegszeit befindet sich die Luftschicht in nur 60 % der Außenwandfläche und eine Kerndämmung ist weniger lohnend. Im Sommer gibt es bei ungedämmtem zweischaligem Mauerwerk oftmals Feuchte- und Stockflecken in kühlen und schlecht belüftbaren Räumen (Speisekammer etc.). Hier schlägt die hohe Außenluftfeuchte durch. Damit macht eine Kerndämmung Schluss.

„Die Energieeinsparung beträgt für ein Einfamilienhaus zwischen 10 und 15 %, da die Dämmschichtdicke begrenzt ist. Bei steigenden Energiepreisen kann eine Kerndämmung durch eine Außen- oder Innendämmung ergänzt werden. Eine große Untersuchung in Holland bewies schon in den Achtzigerjahren, dass flockige Dämmstoffe und Schäume sich im Laufe der Jahre nicht „setzen“. Die Kerndämmung ist wegen ihrer Funktionstüchtigkeit vom Tauwassernachweis nach DIN 4108 ausgenommen“, so Werner Eicke-Hennig, Leiter der „Hessischen Energiespar-Aktion“, ein Projekt des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Zum Einblasen des Dämmstoffs werden von außen Löcher in die Wetterschale gebohrt und Dämmstoffe eingeblasen. Beim Kleinlochverfahren hat die Bohrung nur 18 bis 24 mm Durchmesser. Bei Sichtmauerwerk werden die Löcher an die Kreuzungsstellen der Fugen gesetzt oder man nimmt einzelne Steine heraus. Bei kleineren Gebäuden braucht es oftmals nur eine Leiter und kein Gerüst, um den Giebel zu erreichen. Das spart Kosten. Untersuchungen zeigten, dass kerngedämmte Wände im Jahresdurchschnitt trockener sind als Wände mit Luftschicht. Die Dämmstoffe müssen wasserabweisend (hydrophobiert) sein. Für eine Kerndämmung stehen Steinwolleflocken, Perlitegranulat, Glasgranulat, Polyurethankügelchen und Silikatschaum zur Verfügung. Die Anforderungen der EnEV gelten mit der Verfüllung der jeweiligen Luftschichtdicke nach EnEV als eingehalten.

Die Kosten für das Einblasen liegen bei 20 bis 30 Euro pro m². Bei solch geringen Kosten fließt durch die Heizkosteneinsparung das Geld meist innerhalb von 10 Jahren zurück.

Weitere Informationen: Unter www.energiesparaktion.de gibt es 14 Energiesparinformationen mit detaillierten Hinweisen zu den wichtigsten Energiespartechniken, zum „Energiepass Hessen“ sowie eine Energieberaterliste.
Die „Hessische Energiespar-Aktion“ ist ein Projekt des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

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